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Werkstudenten vs. Freelancer bei unsicherer Auftragslage - was ist günstiger?

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Helmut K.
Beiträge: 2
Themenstarter
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(@helmutk52)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Woche
[#28]

Moin zusammen,

stehe vor der Entscheidung: brauche unbedingt Unterstützung im Development, aber die Auftragslage schwankt noch extrem. Mal kommen 3 Projekte gleichzeitig rein, dann wieder 6 Wochen nichts. Urlaubszeit macht's auch nicht besser - Kunden melden sich im Juli/August quasi gar nicht.

Jetzt die Frage: Werkstudent mit 450€ Job oder lieber Freelancer auf Stundenbasis? Bei Werkstudenten muss ich ja auch zahlen wenn grade nix los ist. Bei Freelancern wird's teurer pro Stunde aber flexibler.

Wie macht ihr das? Habt ihr Erfahrungen mit variablen Verträgen? Oder zahlt ihr einfach durch auch wenn mal 2-3 Wochen wenig zu tun ist?

Danke für eure Tipps!

Helmut


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3 Antworten
HelmutK
Beiträge: 9
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(@helmutk)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Also ich finds krass wie unterschiedlich die Erfahrungen sind. Bei mir haben Freelancer nie funktioniert - entweder überteuert oder unzuverlässig.

Momentan hab ich einen Werkstudenten auf 15h/Woche und das passt perfekt. Kostet mich etwa 600€ im Monat all-in. Dafür ist er immer da und ich muss nicht ständig suchen.

Gerade jetzt im Sommer nutze ich die ruhigere Zeit um ihn in neue Technologien einzuarbeiten. Dann sind wir im Herbst ready für mehr Projekte.


Antwort
ThomasR
Beiträge: 4
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(@thomasr)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Hmm, sehe ich anders. Freelancer sind halt oft auch nicht verfügbar wenn du sie brauchst. Gerade die guten.

Bei mir läuft ein Werkstudent seit 2 Jahren und der ist Gold wert. Klar, kostet auch wenn wenig los ist, aber dafür kennst du die Qualität und musst nicht immer wieder neu einarbeiten. Hab neulich geschrieben dass ich bei 10k Umsatz bin - ohne den festen Werkstudent wär das nie möglich gewesen.

Variante: Werkstudent auf 20h Basis statt 450€-Job. Flexibler und bei wenig Arbeit kann er auch mal Dokumentation machen oder sich in neue Tools einarbeiten.


Antwort
S.Weber47
Beiträge: 0
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(@s-weber47)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Hallo Helmut,

aus meiner Erfahrung: Bei stark schwankender Auftragslage definitiv Freelancer. Du zahlst zwar mehr pro Stunde (typisch 40-60€ vs. 12-15€ beim Werkstudent), aber dafür nur wenn wirklich gearbeitet wird.

Bei Werkstudenten hast du auch noch Zusatzkosten: Sozialversicherung, Urlaubsanspruch, Krankheitsvertretung etc. Das läppert sich. Außerdem kannst du nicht einfach sagen "diese Woche ist nichts zu tun".

Mein Setup: 2-3 feste Freelancer die ich regelmäßig buche. Die kennen meine Projekte und sind flexibel verfügbar. Gerade im Sommer, wo eh weniger los ist, super praktisch.

Tipp: Such dir Freelancer die auch andere Kunden haben. Die verstehen schwankende Auslastung besser als Studenten die auf regelmäßiges Einkommen angewiesen sind.


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