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Betriebliche Gesundheitsförderung: Wie nutzen SaaS-Startups steuerfreie Leistungen?

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Stefan-Koehler
Beiträge: 18
Themenstarter
(@stefan-koehler)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#70]

Hi zusammen, wir sind gerade in einem Wachstumsphase mit knapp 12 Leuten und überlegen, wie wir unseren Tech-Stack um Benefits erweitern, die tatsächlich ankommen. Bisher haben wir eher klassisch mit Gehalt kalkuliert, aber im Juli merken wir langsam: Gutes Wetter, Energielöcher im Team, und ich frage mich, ob wir mit gezielten Gesundheitsleistungen nicht smarter fahren könnten.

Mir geht es konkret um: Fitness-Zuschüsse, Yoga-Kurse, ergonomische Ausrüstung – was davon ist wirklich steuerfrei und lohnt sich für einen kleinen Laden? Ich habe gehört, dass man da bis 600€ pro Jahr pro Person machen kann, aber wie strukturiert man das richtig? Und ganz praktisch: Spielt das bei uns als KI-SaaS-Startup eine Rolle bei der Arbeitgeberattraktivität? Remote ist bei uns Standard, aber im Sommer kommen wir regelmäßig zusammen.

Wir wollen hier nicht über-komplizieren, aber auch nicht am Steuersystem scheitern. Hat jemand echte Erfahrung, wie man das mit kleinen Teams sinnvoll aufzieht?


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