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bAV als Angestellter-Founder: Wann lohnt sich das wirklich?

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Sebastian W.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@s-wagner55)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#67]

Moin zusammen,

ich bin gerade in einer etwas speziellen Situation und merk, dass ich das Thema bAV (betriebliche Altersvorsorge) gar nicht richtig verstehe – vor allem im Kontext meiner Gründung.

Ich arbeite Vollzeit als PM in einem etablierten Unternehmen und baue nebenher eine SaaS-Lösung für Zeiterfassung auf. Mein AG bietet mir jetzt eine bAV an und gleichzeitig frag ich mich: Sollte ich die nehmen? Und wenn ich mit meinem Startup irgendwann angestellt andere habe – muss ich denen dann auch eine bAV anbieten? Lohnt sich das bei kleinen Teams überhaupt?

Mich verwirrt vor allem: Gibt es da steuerliche Unterschiede zwischen meinem Vollzeitjob und meinem Startup? Und wie sieht's mit der Eigenversorgung aus, wenn ich Gründer bin?

Hat von euch jemand Erfahrung damit gemacht oder kann mir einfach erklären, wie das praktisch funktioniert?

Danke für Input!


1 Antwort
Marco K.
Beiträge: 2
(@marco_84)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Kurz und direkt: Bei meiner SaaS-Planung hab ich das auch recherchiert – Trick ist, dass du als Gründer selbst eine bAV abschließen kannst (Direktversicherung). Für Mitarbeiter gilt: Erst ab Rentabilität sinnvoll. Steuerberatung kostet ~200€ und spart dir tausendfach mehr. Das muss sein.


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