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JobRad-Vertrag: Kündigen vor Herbst oder durchziehen bis März?

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Werner K.
Beiträge: 0
Themenstarter
(@werner52)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#154]

Moin zusammen,

ich begleite gerade ein 12er-Team beim Aufbau und wir haben vor etwa anderthalb Jahren JobRad für alle eingeführt. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung: Verlängern wir die Verträge oder kündigen wir zum nächsten möglichen Zeitpunkt?

Die Situation: Die Nutzung ist durchwachsen. Einige fahren wirklich regelmäßig, andere haben das Rad kaum aus der Garage geholt – besonders jetzt, wo das Wetter schlechter wird. Finanziell rechnet sich das noch, aber ich frage mich, ob das Geld nicht besser in andere Benefits fließt.

Meine Frage ist weniger die Kostenrechnung – das bekomme ich mit meiner Steuerberaterin hin – sondern eher: Was sind die versteckten Fallstricke bei der Kündigung oder Verlängerung? Gibt es Fristen, die ich übersehen könnte? Und vor allem: Wie handhabt ihr das, wenn einzelne Mitarbeiter behalten wollen und andere weg davon? Muss das standardisiert sein oder kann ich individuell entscheiden?

Habe da bei der Validierung von Geschäftsideen gelernt, dass man regelmäßig bewerten muss, ob etwas noch funktioniert – JobRad scheint mir ähnlich.


2 Antworten
Werner_1950
Beiträge: 15
(@werner_1950)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Kurz und knapp: Nicht individualisieren, schafft nur Unmut. Entweder für alle oder für keinen.


Antwort
Werner K.
Beiträge: 5
(@werner69)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Werner, da sprichst du einen guten Punkt an. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen: Schau dir die Kündigungsfristen in euren Verträgen an – meist sind die 2-3 Monate. Zur Herbst-Winterzeit ist das definitiv relevant, weil viele Verträge dann auslaufen.

Zum Individualisieren: Das geht durchaus, aber es schafft administrativen Overhead. Manche Gründer handhaben das so, dass sie ein Basis-Angebot machen und wer extra will, zahlt selbst dazu – reduziert die Quote, aber auch die Kosten.

Die größere Frage: Nutzen eure Leute das wirklich oder ist es nur ein tickler im Bewerbungsprozess? Das war bei mir der Wendepunkt – als ich gemerkt hab, dass der Benefit nur am Papier existiert.


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