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Dienstwagen vs. JobRad: Liquiditätsauswirkungen richtig kalkulieren?

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Hans R.
Beiträge: 0
Themenstarter
(@steuersparkapitn68)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#159]

Hallo zusammen,

ich begleite derzeit einen jungen Gründer bei der Finanzplanung seines wachsenden KMU (aktuell 12 Mitarbeiter, geplant auf 20 im nächsten Jahr). Die Frage nach den richtigen Mobilitäts-Benefits stellt sich jetzt konkret – und ich möchte hier nicht nur oberflächlich rechnen.

Beim klassischen Dienstwagen sehe ich: Anschaffungskosten, Leasingrate, Versicherung, Wartung, Fuel, Abschreibung. Das ist relativ transparent in der Bilanz.

Beim JobRad-Modell dagegen: Der Mitarbeiter least privat über JobRad, der Arbeitgeber zahlt monatlich ein. Das sieht liquider aus, aber wie sieht es mit der Versteuerung aus? Ist das wirklich günstiger, wenn man alle Aspekte durchrechnet – oder verstecken sich da Fallstricke bei der Lohnsteuer oder der Sozialversicherung?

Mich interessiert konkret: Wie habt ihr das kalkuliert? Welche versteckten Kosten sind euch nachträglich aufgefallen? Und wie wirkt sich das auf die Liquiditätsplanung aus – vor allem in den ersten Monaten nach Einführung?

Gerne auch Erfahrungen von KMUs, die gewechselt haben.


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