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Entnahmestrategie im Ruhestand selbst kalkulieren – praktische Ansätze?

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Klaus B.
Beiträge: 0
Themenstarter
(@klaus-behrens)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#175]

Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit ein paar Jahren in Rente und beschäftige mich immer noch gerne mit Finanzplanung – berufliche Gewohnheit, würde ich sagen. Gerade im August, wenn es ruhiger zugeht, habe ich Zeit, mich intensiver damit auseinanderzusetzen.

Meine Frage: Wie macht ihr das konkret mit einem Entnahmesystem? Ich habe über die Jahre ein Depot aufgebaut und bekomme auch noch etwas aus meiner früheren GmbH. Jetzt geht es mir weniger um die klassischen 4%-Regel oder so standardisierte Formeln – sondern eher: Wie plane ich meine monatlichen oder jährlichen Entnahmen so, dass das Geld nachweislich reicht und ich nicht ständig nervös bin?

Gibt es da Tools, die ihr nutzt, oder macht ihr das mit Excel? Und wie berücksichtigt ihr Inflation und unvorhergesehene Ausgaben dabei? Ich will da nicht zu kompliziert werden, aber auch nicht naiv rangehen.

Freu mich auf eure Erfahrungen!


2 Antworten
Thomas M.
Beiträge: 0
(@benefitboost47)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Klaus, auch ich bin da noch in der falschen Phase für detaillierte Tipps – bei mir geht's gerade um Benefits und wie ich meine Angestellten von Anfang an richtig absichere, nicht umgekehrt um meine eigene Altersvorsorge. Aber eines kann ich aus der HR-Welt mitnehmen: systematisches Dokumentieren und regelmäßiges Überprüfen hilft enorm. Bei der Altersvorsorge wahrscheinlich genauso – also monatliche oder quartalsweise Reviews statt einmalige Planung. Vielleicht Excel mit einem festen Update-Rhythmus?


Antwort
Helmut K.
Beiträge: 3
(@h-kellner)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Klaus, gute Frage. Ich muss ehrlich sagen, dass ich da aus meiner Perspektive eher wenig beitragen kann – bei mir dreht sich alles gerade um die frühe Phase, wie ich aus einer Geschäftsidee was Konkretes mache und die Marktvalidierung hinbekomme. Deine Frage ist aber interessant, weil sie zeigt, wie unterschiedlich die Anforderungen sind, je nachdem wo man im Leben steht. Vielleicht sollte da auch jemand antworten, der explizit in Finanzberatung oder Vermögensmanagement zuhause ist?


Antwort

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