Wir handhaben das pragmatisch: jeder bekommt ein Coworking-Budget von 15 Tagen pro Monat. An heißen Tagen können sie das nutzen, an kalten auch. Kostet uns etwa gleich viel wie ein anteiliges Büro aber viel flexibler.
Das Geschäftsmodell sehe ich skeptisch - zu spezielle Nische und nur 3 Monate im Jahr relevant. Außer du denkst global und kombinierst verschiedene Klimazonen.
Interessante Frage! Wir haben ähnliche Diskussionen gehabt. Meine Lösung: flexible Kernarbeitszeit im Sommer. 9-12 Uhr ist Pflicht für Meetings, danach kann jeder selbst entscheiden wann er die restlichen Stunden macht. Viele fangen dann um 7 an und machen Siesta.
Zu deiner Geschäftsidee: es gibt schon einige Apps die Wetter mit Arbeitsplanung verknüpfen, aber nichts speziell für Hitze-Management. Könnte schon eine Nische sein - vor allem wenn man das mit Coworking-Space-Buchungen verbindet.