Hey zusammen, ich steige nach 15 Jahren wieder ins Gründen ein und merke, dass sich die Spielregeln ganz schön verschoben haben. Damals war es noch relativ klar: Man baut sein Ding alleine oder mit direkten Mitgründern auf. Jetzt sehe ich überall Kooperationen, Co-Branding, Plattformpartnerschaften – manche scheinen mega erfolgreich, andere platzen nach kurzer Zeit.
Ich bin gerade dabei, mein neues Projekt zu positionieren und frage mich: Auf welche Art von Partnerschaften sollte man 2026 wirklich setzen? Geht es um Revenue-Sharing, Tech-Integration, gegenseitige Kundenempfehlungen oder eher um gemeinsame Marketingkampagnen? Und wie erkenne ich, ob eine Kooperation wirklich Value schafft oder nur oberflächliches Co-Marketing ist?
Besonders interessiert mich: Welche neuen Kooperationstrends seht ihr, die 2026 wirklich an Fahrt gewinnen? Und für meine Marketingstrategie: Wie nutzt ihr Partnerschaften, um eure Reichweite zu skalieren, ohne dabei euer Brand zu verwässern?
Ah, hier kommt wieder das Buzzword-Problem rein. Jeder redet von "strategischen Partnerschaften", aber die meisten sind einfach gegenseitige Empfehlungen mit netten Worten. Was tatsächlich zählt: Revenue-Sharing, echte KPI-Abhängigkeiten, messbare Effekte auf beiden Seiten. 2026 wird nicht anders – nur die Partner überleben, bei denen der Deal datenmäßig sauberer ist als bei jedem anderen Deal auch. Hast du schon konkrete Partner identifiziert? Dann ran an die Zahlen.
Spannende Frage! Ich glaube, für 2026 werden vertikale Kooperationen immer wichtiger – also nicht irgendwer, sondern Partner, die deine Zielgruppe schon haben oder die deine Produktkette sinnvoll ergänzen. Bei mir im Team-Setup spielen solche Partnerschaften auch eine Rolle, wenn es um Benefits geht – JobRad zum Beispiel funktioniert ja auch nur durch Kooperationen mit Fitnessstudios und Läden. Vielleicht könntest du für dein Projekt überlegen, welche Unternehmen denselben Customer Avatar adressieren, aber nicht konkurrieren?