Hallo zusammen,
eine steuerliche Frage führt mich heute in ein anderes Feld: Ich begleite derzeit einen jungen Gründer, der mit einem etablierten Distributor zusammenarbeitet. Bei der Prüfung der Kooperationsverträge stelle ich fest, dass viele KPIs definiert sind – aber teilweise ziemlich diffus. Umsatzquoten, Lead-Generierung, Markenbekanntheit.
Aus meinen 35 Jahren in der Steuerberatung kenne ich das: Was nicht messbar ist, wird später zum Streitfall. Und Streitfälle in Kooperationen kosten Geld und nerven – auch rechtlich.
Meine Frage ist: Wie definiert ihr konkret, wann eine Kooperation erfolgreich ist? Welche KPIs habt ihr festgelegt, die sich auch wirklich überprüfen lassen? Und wie sieht das aus bei unterschiedlichen Kooperationstypen – ist das bei Revenue-Share anders als bei klassischen Partnerschaften?
Interessiert mich aus Beratungsperspektive, aber auch für mein eigenes Verständnis.