Hallo zusammen,
ich bin Stefan und arbeite derzeit Vollzeit in der IT. Neben meinem Job entwickle ich gerade ein kleines B2B-SaaS-Tool und habe jetzt erste Kooperationsgespräche mit einem etablierteren Anbieter.
Die andere Seite bietet mir zwei Optionen an:
1. Revenue Sharing: 20% der generierten Umsätze, die über ihre Partnerschaft kommen
2. Feste monatliche Zahlung: 500€/Monat für Integration und Support
Mein Problem: Für einen nebenberuflichen Gründer bin ich natürlich auf Planungssicherheit angewiesen. Bei Revenue Sharing weiß ich nicht, ob überhaupt Umsatz kommt – könnte auch null sein. Andererseits: 500€ monatlich klingt niedrig, wenn später mal echte Volumes durch die Partnerschaft entstehen.
Wie seht ihr das aus rechtlicher und steuerlicher Perspektive? Gibt es da Fallstricke, die ich als nebenberuflich Tätiger übersehen könnte? Müsste ich beide Modelle unterschiedlich in der Steuererklärung behandeln? Und rein praktisch: Was haben andere gemacht?