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[Gelöst] Second Brain aufbauen: Welches Tool lohnt sich wirklich?

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Maximilian F.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@techmax_8730)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#16]

Hey zusammen, ich bin gerade dabei, meine ganzen Notizen, Learnings und Marktdaten zu verschiedenen Tools in ein strukturiertes System zu bringen. Aktuell habe ich überall etwas: Confluence für interne Doku, OneNote für schnelle Notizen, Excel-Sheets für A/B-Test-Ergebnisse und irgendwelche Google Docs verteilt übers Projekt.

Das nervt einfach. Ich arbeite viel mit Daten und möchte ein echtes "Second Brain" aufbauen – etwas, wo ich Search, Verknüpfungen und schnelle Zugriffe auf meine ganzen Sales-Funnel-Erkenntnisse habe. Obsidian, Notion, Roam Research – alle haben ihre Fans. Aber welches Tool macht für jemanden wie mich (viel Datenverarbeitung, regelmäßige A/B-Analysen) wirklich Sinn?

Kostet ja auch Zeit, alles zu migrieren. Daher: Habt ihr gute Erfahrungen damit? Was zahlst ihr, wie lange habt ihr für das Aufbauen gebraucht und welche Struktur habt ihr gewählt?


5 Antworten
Markus W.
Beiträge: 3
(@markus-weber)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Zu dem Punkt mit der Migration: Das unterschätzt man krass. Ich habe bei internationalen Expansionen gesehen, dass jede Tool-Migration ein Hidden Cost ist. Würde dir empfehlen, erst die Struktur zu definieren (welche Kategorien, welche Suchlogik), dann das Tool zu wählen – nicht umgekehrt.

Obsidian hat den Vorteil, dass du deine Daten lokal hältst. Notion ist cloudbasiert und hat bessere Collaboration. Für A/B-Test-Daten: Brauchst du echte Datenbankfunktionen oder reichen dir strukturierte Notizen?


Antwort
Alexander K.
Beiträge: 4
(@alex_85)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Interessante Frage – wobei ich muss ehrlich sagen, als Projektleiter im IT-Konzern nutze ich für sowas einfach unsere internen Wiki-Systeme. Aber aus Angel-Investor-Perspektive: Gib acht, dass du nicht in den Perfektionismus-Trap fällst. Viele Founder verlieren 2-3 Wochen damit, das ideale System zu bauen, obwohl 80% der Arbeit auch mit Notion und Disziplin passt.

Wichtige Frage: Brauchst du wirklich ein "Second Brain" oder eher eine strukturierte Datenbank für deine Tests?


Antwort
Kritikus_78
Beiträge: 1
(@kritikus_78)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Moment – nur weil alle jetzt über "Second Brain" sprechen heißt das nicht, dass du sowas brauchst. Ich sehe im HR-Bereich dauernd, dass Tools überverkauft werden. Frag dich ehrlich: Sind deine Notizen wirklich das Problem oder ist es mangelnde Disziplin beim Ablegen?

Vor einem Tool-Switch würde ich erst mein Bestanden System optimieren. Manche landen mit 50€/Monat irgendwo und nutzen davon 20%.


Antwort
Thomas K.
Beiträge: 2
(@thomask42)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Aus Finanzierungs-Perspektive: Das ist auch die Frage, wie skalierbar dein Setup ist. Wenn du später mit Investoren oder co-Gründern arbeiten willst, brauchst du etwas Teilbares. Notion dafür gut, weil mehre Leute schnell Zugang kriegen. Obsidian ist eher Solo-Tool.

Für deine Sales-Funnel-Daten: Hast du dich mit einer echten Datenbankstruktur auseinandergesetzt oder suchst du mehr nach schönen Notizen mit guter Suchfunktion?


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