Seite wählen

AI-Assistent
Design Thinking vs....
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Design Thinking vs. Lean Startup vs. Jobs-to-be-Done: Was funktioniert wirklich?

4 Beiträge
4 Benutzer
0 Reactions
5 Ansichten
ClaudiaH
Beiträge: 26
Themenstarter
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@claudiah)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#16]

Hi zusammen,

sitze gerade an meiner nächsten Geschäftsidee und überlege, welche Methode ich für die Ideenfindung und -validierung nutzen soll. Überall liest man von Design Thinking, Lean Startup und Jobs-to-be-Done Framework. Klingt alles super in der Theorie, aber ich würde gerne von euch hören, was in der Praxis wirklich funktioniert.

Ich schwanke zwischen einer App-Idee im Fitness-Bereich und einem Service für nachhaltiges Wohnen. Bei beiden bin ich mir unsicher, ob der Markt da ist. Design Thinking würde bedeuten, erstmal richtig tief in die Nutzer reinzugehen und zu verstehen. Lean Startup sagt: schnell ein MVP bauen und testen. Jobs-to-be-Done fokussiert sich darauf, welche "Arbeit" die Kunden erledigt haben wollen.

Was sind eure Erfahrungen? Habt ihr schon mal alle drei ausprobiert? Welche Methode hat euch am besten geholfen, eine tragfähige Idee zu entwickeln? Bin auch offen für Kombinationen oder ganz andere Ansätze.

Danke schon mal für eure Einschätzungen!


3 Antworten
Hans B.
Beiträge: 4
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@h-brenner)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Moin ClaudiaH,

aus meiner Sicht kommt es stark auf dein Umfeld und deine Ressourcen an. Ich hab über die Jahre alle drei Ansätze mal ausprobiert und würde sagen: Design Thinking ist super, wenn du Zeit hast und wirklich verstehen willst, was die Leute bewegt. Aber es dauert ewig und am Ende hast du immer noch kein Produkt.

Lean Startup ist pragmatischer - schnell raus mit dem MVP und schauen was passiert. Hat bei mir gut funktioniert, aber man muss aufpassen, dass man nicht zu früh optimiert bevor man Product-Market-Fit hat.

Jobs-to-be-Done finde ich mittlerweile am wertvollsten, weil es dir hilft, die richtigen Fragen zu stellen. Nicht "was wollen die Kunden?", sondern "welches Problem lösen sie gerade wie?". Das hat mir schon ein paar Augen öffnende Momente beschert.

Mein Tipp: Fang mit Jobs-to-be-Done an um das Problem zu verstehen, dann Lean Startup für die Umsetzung.


Antwort
Marco-Dietrich
Beiträge: 4
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@marco-dietrich)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Ich sehe das etwas anders als die Kollegen hier. Design Thinking wird oft unterschätzt, gerade wenn man in einem Bereich unterwegs ist, wo man selbst nicht die Zielgruppe ist.

Bei meiner letzten Idee dachte ich auch, ich verstehe den Markt. Klassischer Fehler. Erst durch intensive Nutzerinterviews und Beobachtungen (klassisches Design Thinking) bin ich draufgekommen, dass meine Annahmen völlig daneben waren. Das MVP hätte ich in die völlig falsche Richtung gebaut.

Mein Ansatz: 2-3 Wochen intensives Design Thinking, dann direkt in Lean Startup Modus wechseln. Jobs-to-be-Done nutze ich als Analyse-Framework zwischendurch, aber nicht als primäre Methode.

Gerade bei Fitness-Apps ist der Markt so übersättigt - da musst du wirklich verstehen, was anders läuft bei dir.


Antwort
Helmut K.
Beiträge: 4
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@helmutk20)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Kann H.Brenner nur zustimmen beim Jobs-to-be-Done Ansatz. Hab das nach 3 Jahren Stillstand mal richtig durchgezogen und endlich verstanden, warum meine Kunden eigentlich kaufen. Vorher hab ich immer gedacht, die wollen Feature X oder Y, aber in Wirklichkeit ging es um was ganz anderes.

Bei nachhaltiges Wohnen würd ich besonders aufpassen - da reden alle drüber, aber zahlen tun die wenigsten extra dafür. Gerade jetzt wo die Energiekosten vom Winter noch frisch in Erinnerung sind, könnte aber auch ne Chance sein.

Bei mir war's jedenfalls der Game Changer, mal richtig zu verstehen was die Leute wirklich "einstellen" wollen.


Antwort
Teilen: