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Design Thinking vs. Lean Startup vs. Jobs-to-be-Done: Was funktioniert bei euch in der Praxis für Ideenfindung?

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T.Weber
Beiträge: 4
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(@t-weber)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#38]

Hi zusammen,

stehe gerade vor der Frage, mit welcher Methodik ich am besten neue Geschäftsideen entwickle und validiere. Hab schon viel gelesen über Design Thinking, Lean Startup und Jobs-to-be-Done Framework, aber bin mir unsicher welcher Ansatz wirklich praktikabel ist.

Bisher hab ich hauptsächlich "aus dem Bauch heraus" Ideen entwickelt und bin damit oft gescheitert. Jetzt will ich systematischer vorgehen. Design Thinking klingt kreativ und kundenorientiert, aber auch sehr zeitaufwändig. Lean Startup mit MVP und schnellen Iterationen scheint effizienter, aber vielleicht übersieht man dabei wichtige Nuancen? Und Jobs-to-be-Done verspricht tiefere Kundenbedürfnisse zu verstehen.

Was sind eure Erfahrungen? Nutzt ihr eine der Methoden "pur" oder kombiniert ihr? Gerade jetzt im Frühling denke ich über Outdoor-/Freizeit-Geschäftsideen nach und frage mich, welche Herangehensweise da am besten funktioniert.

Würde mich über eure praktischen Einblicke freuen - was funktioniert wirklich und was ist eher Theorie?


3 Antworten
Martin-Krueger
Beiträge: 3
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(@martin-krueger)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Also bei mir hat sich eine Kombination bewährt. Starte meist mit Jobs-to-be-Done um den echten Kundenbedarf zu verstehen, dann Design Thinking für kreative Lösungsansätze und zum Schluss Lean Startup für die Validierung.

Rein methodisch ist keiner der Ansätze schlecht, aber du musst aufpassen dass du nicht in "Analysis Paralysis" verfällst. Hab auch schon in einem anderen Thread über kostenlose Marktanalyse-Tools geschrieben - manchmal reichen einfache Methoden.

Bei Outdoor-Ideen würde ich definitiv erstmal rausgehen und mit potentiellen Kunden sprechen statt stundenlang Personas zu basteln. Das spart Zeit und bringt echte Insights.


Antwort
SteuerfucHS29
Beiträge: 8
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(@steuerfuchs29)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Muss Harald da leider widersprechen. Hab schon zu viele Gründer gesehen die mit "schnell bauen und testen" auf die Nase gefallen sind.

Design Thinking ist nicht umsonst bei großen Unternehmen so beliebt. Ja, dauert länger, aber du verstehst deine Zielgruppe wirklich. Gerade bei Outdoor-Sachen wo Sicherheit und Funktionalität wichtig sind, solltest du nicht zu schnell sein.

Würde empfehlen: erst ordentlich recherchieren und Nutzer verstehen, dann lean testen. Sonst testest du am Ende das falsche Problem.


Antwort
Harald K.
Beiträge: 3
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(@harald92)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Lean Startup all the way! Die anderen Methoden sind oft zu theoretisch und dauern ewig.

Bau einfach schnell was und teste es. Bei uns hat das super funktioniert - MVP in 2 Wochen, erste Kunden nach einem Monat.


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