Hallo zusammen,
ich denke gerade über die Einführung von JobRädern in meinem Unternehmen nach. Hört sich ja erstmal gut an - Mitarbeiter freuen sich, man spart Steuern und tut was für die Umwelt.
Aber ich bin etwas vorsichtig geworden, nachdem ein Kollege aus meinem Netzwerk erzählt hat, dass er Ärger mit dem Finanzamt bekommen hat. Angeblich hat er bei der Versteuerung etwas falsch gemacht.
Wer von euch hat schon länger JobRäder im Einsatz und kann aus der Praxis berichten? Wo sind die typischen Stolpersteine? Ich höre immer wieder von der 1%-Regel und der 0,25%-Regel, aber ehrlich gesagt blicke ich da nicht ganz durch.
Besonders interessiert mich:
- Was passiert, wenn Mitarbeiter das Rad auch privat nutzen?
- Wie ist das mit der Übernahme nach Ende der Leasingzeit?
- Gibt es Probleme bei Betriebsprüfungen?
Wäre super, wenn jemand seine Erfahrungen teilen könnte. Will ungern in eine Steuerfalle tappen.
Viele Grüße
Werner