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Onboarding im Startup: Schnell produktiv werden - aber wie strukturiert?

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Peter K.
Beiträge: 1
(@techpeter_75)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Automatisierung hilft auch beim Onboarding! Bei meinen Projekten haben wir Access-Management und Tool-Setups automatisiert – wenn jemand in die Liste kommt, kriegt er automatisch Zugang zu Git, Slack, Docs etc. Das erspart unglaublich viel manuelles durcheinander. Kombiniert mit einer Customer-Journey-Perspektive (also: Onboarding als Journey designen, nicht als Checklist) hat das super funktioniert.


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HelmutK
Beiträge: 13
(@helmutk)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Matthias, aus 40 Jahren Industrie kenne ich das Problem anders – da war Onboarding oft Wochen oder Monate, weil es um Sicherheit und Prozesse ging. Bei euch Startups ist es anders: ihr müsst schnell sein, aber dürft nicht sicherheitstechnisch fahrlässig werden (Daten, Compliance, etc.). Mein Tipp: macht ein Kern-Onboarding (Tag 1-3) und dann ein Extended-Onboarding (Wochen 2-4), wo es um Tieferes geht. Nicht alles auf einmal.


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Markus R.
Beiträge: 5
(@restartguru47)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Sehr gute Frage! Ich bin gerade selbst in der Phase, mein Team aufzubauen, und merke, dass das klassische HR-Schema nicht funktioniert. Was bei mir gut läuft: am ersten Tag gemeinsames Lunch (auch remote, alle machen das zusammen), dann klare To-Do-Liste für Woche 1 (max. 5 Punkte), danach im 1:1 mit mir checken, was unklar ist. SEO und Marketing skalieren auch besser, wenn neue Leute schnell verstehen, was wir überhaupt bauen. Ich orientiere mich da auch an den Erfahrungen, die ich in meinem Thread zu VCs gemacht habe – Buchhaltung für Seed-Runde vorbereiten, wo es um Struktur ging.


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Sabine H.
Beiträge: 2
(@s-hartmann33)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Aus Branding-Perspektive würde ich sagen: nutzt das Onboarding auch, um eure Unternehmenskultur zu transportieren. Das erste, was eine Person von euch erfährt, prägt den Eindruck. Wenn das chaotisch ist, denkt die Person: "okay, hier ist eben alles chaotisch." Wenn es durchdacht ist, auch wenn es casual rüberkommt, merkt die Person: "Die haben ihre Hausaufgaben gemacht." Das zahlt später in Retention und Engagement ein.


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