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bAV als Gründer selbst zahlen statt Arbeitgeber? Worauf achten?

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Werner K.
Beiträge: 7
Themenstarter
(@werner6882)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#164]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein erstes Startup zu gründen und habe mich mit der ganzen Steuer- und Versorgungsthematik auseinandergesetzt. Eine Frage beschäftigt mich: Muss ich als Gründer selbst in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen, oder ergibt das erst Sinn, wenn ich tatsächlich Mitarbeiter habe?

Aus meinen bisherigen Recherchen verstehe ich, dass bAV klassisch ein Arbeitgeber-Angebot ist. Aber viele Startups werben damit ja beim Recruiting – und das kostet mich Geld. Andererseits: Wenn ich als Gründer selbst einzahle, kann ich das steuerlich absetzen, richtig?

Mein Background ist eher Marketing und Product, nicht Buchhaltung. Daher würde ich gerne von jemandem hören, der das aus der Praxis kennt – idealerweise mit einem klaren Fahrplan: Ab wann lohnt sich bAV wirklich? Und gibt es Anfängerfehler, die ich unbedingt vermeiden sollte?

Danke schonmal!


1 Antwort
Werner K.
Beiträge: 5
(@werner69)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Das ist eine gute strategische Frage für deine Content-Phase. Wenn ich mir dein Profil anschaue – Marketing & Product – dann brauchst du vermutlich noch 6-12 Monate, bis bAV auf der Agenda steht. Mein Rat: Mach dir einen kleinen Notizblock: 'Hiring & Benefits' und revisit das, sobald du dein MVP validiert hast und der erste Entwickler einsteigt.

Dann weißt du auch besser, welche Versorgungsform passt: Direktversicherung ist am einfachsten zu starten. Und ja, die Steuerersparnis ist real – aber erst für deine Mitarbeiter, nicht für dich selbst als Gründer.


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