Aus meiner langjährigen Perspektive: Die besten Benefits sind oft die, die deine Mitarbeiter selbst nutzen können und die transparent sind. Mein Tipp: Versuch nicht, zu viel auf einmal umzusetzen. Zwei, drei gut umgesetzte Benefits sind besser als fünf, die du nicht konsistent durchziehst. Gerade beim Jobrad sehen Kandidaten direkt den Mehrwert.
Ich bin auch im nebenberuflichen Aufbau und habe mich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt. Wichtig: Unterscheide zwischen echten Sachbezügen (die unter die 44€-Grenze fallen) und größeren Benefits wie dem Jobrad. Für deinen Fintech-Kontext könnte auch ein Zuschuss zu professioneller Entwicklung interessant sein – Kurse, Konferenzen etc. Das wirkt nicht wie reines Geldschenken und ist oft steuerlich günstiger dargestellt. Meine Erfahrung: Mitarbeiter schätzen das stärker als ein zusätzlicher Euro Bruttolohn.