Seite wählen

E-Rechnungspflicht ...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

E-Rechnungspflicht 2026: Was müssen wir als FinTech-Startup beachten?

1 Beiträge
1 Benutzer
0 Reactions
46 Ansichten
Thomas M.
Beiträge: 3
Themenstarter
(@thomas-meyer)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#124]

Hallo zusammen,

ich arbeite Vollzeit im Finanzsektor und baue nebenher eine Plattform für digitale betriebliche Altersversorgung auf. Gerade bin ich dabei, die erste richtige Infrastruktur für Buchhaltung und Compliance aufzubauen – und überall lese ich von der E-Rechnungspflicht ab 2026.

Mich verwirren da ein paar Sachen:

1. Betrifft mich das schon jetzt als Startup ohne großen Umsatz, oder erst ab einer bestimmten Größe?
2. Falls ja: Müssen wir unsere Rechnungssoftware updaten, oder ist das etwas, das der Steuerberater regelt?
3. Wie sieht das aus, wenn wir später mal B2B-Kunden haben werden – müssen die dann ZUGFeRD-Rechnungen von uns akzeptieren?
4. Gibt es da Pufferzeit, oder sollten wir jetzt schon anfangen, die Systeme umzustellen?

Ich bin eher Techniker als Buchhalter, aber möchte das verstehen und nicht blind auf einen Steuerberater verlassen. Hat jemand von euch da schon konkrete Erfahrungen gemacht oder sich damit beschäftigt?

Danke für jeden Input!


Neue Beiträge

Teilen: