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bKV 2026: Was ändert sich für Gründer ab Herbst konkret?

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M.Herrmann
Beiträge: 2
Themenstarter
(@m-herrmann)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#145]

Hallo zusammen,

ich lese hier schon länger mit und bin beim Thema bKV gerade etwas unsicher, weil man ab 2026 ja angeblich mit neuen Regelungen rechnen muss. Ich bin selbst eher aus der Performance- und Workflow-Ecke unterwegs und habe mich bisher vor allem mit Themen beschäftigt, die man direkt sauber automatisieren kann. Bei bKV ist es für mich gerade noch zu viel Halbwissen.

Wir sind ein kleines Team, wachsen aber voraussichtlich im nächsten Jahr weiter. Für mich stellt sich deshalb die Frage, was Gründer jetzt im Herbst überhaupt schon vorbereiten sollten und was man noch abwarten kann. Geht es eher um steuerliche Anpassungen, neue Pflichten, andere Vertragsmodelle oder einfach nur um mehr Dokumentation? Ich will ungern etwas starten, das dann in ein paar Monaten wieder umgebaut werden muss.

Mich interessiert vor allem die praktische Seite: Was sollte man 2026 aus Gründer-Sicht auf dem Schirm haben, wenn man bKV einführen will? Und gibt es Punkte, die bei der Umsetzung im Startup oft übersehen werden, gerade wenn man wenig Zeit für Verwaltung hat?

Bin für jede Einordnung dankbar, auch wenn es nur ein realistischer Erfahrungswert ist und kein Steuer-Setup im Detail.


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1 Antwort
Marcus K.
Beiträge: 4
(@marcus91)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Bei uns im SaaS-Setup war der wichtigste Punkt nicht die Regeländerung selbst, sondern dass wir die bKV technisch und administrativ so aufgesetzt haben, dass Anpassungen schnell gehen. Wenn sich 2026 wirklich etwas ändert, willst du nicht bei jedem Neueintritt manuell alles neu prüfen.

Ich würde deshalb jetzt vor allem auf drei Dinge schauen: Vertragsflexibilität, saubere Trennung in der Payroll und einen klaren Prozess für Ein- und Austritte. Vieles wird in Gründerteams erst zum Thema, wenn die ersten 10-20 Leute drin sind. Dann wird es unübersichtlich.

Und ja, bei den aktuellen Diskussionen rund um 2026 würde ich nicht alles sofort umsetzen, bevor man die finalen Details kennt. Aber gar nichts vorzubereiten wäre m.E. auch falsch.


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