Markus, aus meiner SEO-Perspektive würde ich noch einen Punkt hinzufügen: Im B2B funktioniert deine Sichtbarkeit anders als im B2C. Deine Kunden recherchieren lange, bevor sie mit dir reden. Das heißt: Investiere früh in Content, der ihre spezifischen Probleme adressiert – nicht generische Marketing-Sprache. Das hilft dir auch bei der Validierung: Wenn dein Content die richtigen Leute anzieht, weißt du, dass du die Pain Points verstanden hast. Das ist für dein Produktentwicklung extrem wertvoll.
Interessante Frage. Basierend auf meinen Vergleichen: B2B-Produktteams sind oft kleiner, aber spezialisierter als B2C. Für dein Bootstrapping könnte das heißen: Hire erst mal einen hyper-fokussierten Backend/Integration Dev statt einen Generalist. Die Recruiting-Tools unterscheiden sich da auch – LinkedIn funktioniert für B2B-Talente besser als Instagram Ads 😄
Kurz: Im B2B zahlst du mit langer Sales Cycle, gewinnst aber dafür mit höheren ARR und Kundenbindung. Lean ist wichtig, aber nicht naiv – verstehe deine Buyer Journey vorher.