Aus CTO-Sicht interessiert mich vor allem die technische Seite: API-Anbindung, Webhook-Support, wie sauber lassen sich Ausgaben per Team-Karten steuern und tracken?
Da sind Neobanken klar im Vorteil, das ist kein Hype sondern Fakt. Wir arbeiten im HR-Tech-Bereich und brauchen saubere automatisierte Exports für die Kostenstellenzuordnung. Mit einer klassischen Hausbank wäre das ein manueller Prozess, der personell teurer wäre als die gesparten Gebühren.
Aber – und das ist wichtig – wir haben zusätzlich ein Konto bei einer regionalen Bank für alles, was mit Behörden, Förderstellen oder potenziellen Kreditgesprächen zu tun hat. Das ist keine sentimentale Entscheidung, das ist pragmatisch.
Der Fehler den ich bei vielen sehe: sie entscheiden sich für eines und lehnen das andere komplett ab. Warum? Die Kontoführungsgebühren für zwei Konten sind kein relevanter Kostenfaktor wenn man das gegen den Nutzen rechnet.