Hey zusammen,
ich bin gerade dabei, die Gehaltsstruktur für mein kleines Team zu optimieren und möchte sichergehen, dass ich bei den Sachbezügen nichts übersehe. Die letzte größere Änderung ist ja schon ein Weilchen her, und jetzt mit Blick auf 2026 frage ich mich: Gibt es da neue Regelungen oder Grenzen, die ich kennen sollte?
Konkret interessiert mich:
- Sind die Freisgrenzen (z.B. die 50€-Grenze für kleine Geschenke) noch die gleichen?
- Hat sich bei den Verpflegungszuschüssen oder dem Jobrad-Leasing etwas getan?
- Gibt es neue Kategorien von steuerfreien Extras, die für Startups interessant sind?
Ich möchte meine Mitarbeiter fair und smart bezahlen – ohne dass ich am Jahresende überraschungen von meinem Steuerberater bekomme. Vielleicht hat ja jemand von euch die aktuellen Änderungen schon auf dem Radar oder arbeitet mit jemanden zusammen, der da up-to-date ist.
Danke für eure Insights!
Frank, good question. Aus meiner Controlling-Perspektive: Die wesentlichen Freisgrenzen sind 2024/2025 stabil geblieben (Sachzuwendungen 50€, Verpflegung ca. 6€/Tag). Für 2026 gibt es offiziell noch keine Neuregelungen angekündigt – aber die BMF-Schreiben kommen ja oft erst zum Jahresende raus.
Das Jobrad-Leasing ist mittlerweile ein Standard-Benefit, keine großen Changes dort. Was aber tatsächlich interessant wird: Digitale Leistungen und Weiterbildungs-Zuschüsse werden flexibler gehandhabt. Da lohnt sich eine genaue Dokumentation.
Mein Tipp: Jetzt schon mit deinem Steuerberater klären, statt zu warten. So wie ich auch bei Rechnungsthemen immer zeitig kläre – Überraschungen sind teuer.
Hallo Frank,
da bin ich ehrlich gesagt auch noch nicht 100% sicher bei allen Details. Was ich aus meiner Zeit vor der Pause noch weiß: Die 50€-Grenze für Sachzuwendungen ist lange stabil, aber ich würde da wirklich aktuell nochmal checken.
Bei uns im SaaS-Startup machen wir derzeit eher auf flexible Leistungen – Home-Office-Equipment, Co-Working-Zugang, das läuft über Sachbezüge. Aber ob sich 2026 nochmal was ändert bei den Grenzen, das weiß ich wirklich nicht aus dem Kopf.
Hast du schon überlegt, ob du einen Controller oder Tax-Consultant rauszieht, um das durchzusprechen? Das könnte dir Zeit sparen, statt alles selbst zu recherchieren.