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Jobs-to-be-Done im echten Kundengespräch - wie geht ihr das an?

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Markus87
Beiträge: 1
(@markus87)
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Beigetreten: Vor 1 Monat

Aus steuerlicher Perspektive würde ich noch einen anderen Aspekt ergänzen, der oft übersehen wird: Wenn ihr durch JTBD-Interviews merkt, dass der eigentliche Job eurer Kunden stark von eurem ursprünglichen Produktversprechen abweicht, hat das auch buchhalterische und umsatzsteuerliche Implikationen. Leistungsbeschreibungen in Verträgen, Rechnungen, AGBs - die sollten zum tatsächlich erbrachten Job passen, sonst kann das bei Betriebsprüfungen unangenehm werden.

Zur eigentlichen Frage: Ich nutze für Interviews inzwischen KI-Tools zur Transkription und Kategorisierung. Das hilft enorm dabei, Muster über viele Gespräche hinweg zu erkennen. Aber das ersetzt nicht das Zuhören im Gespräch selbst - da hat Helmut völlig recht. Der Auslöser-Moment ist wirklich der Schlüssel.


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