Hi Community,
mit den Hitzewellen der letzten Jahre und diesem extremen Juni denke ich immer öfter: Da entstehen doch komplett neue Business-Opportunities, die noch niemand richtig auf dem Schirm hat.
Klar, jeder redet von Klimaanlagen und Solarpanels. Aber ich meine die indirekten Effekte: Bürogebäude brauchen neue Kühlungskonzepte, die Logistik kämpft mit schmelzenden Straßen, Rechenzentren überhitzen reihenweise. Gleichzeitig arbeiten immer mehr Leute remote wegen der Hitze.
Wo seht ihr da konkret B2B-Chancen? Nicht die offensichtlichen wie "Klimaanlagen verkaufen", sondern die versteckten Probleme die entstehen. Vielleicht sowas wie spezialisierte Facility Management Services für Hitzeschutz? Oder komplett neue Supply Chain Lösungen wenn LKWs bei 45°C nicht mehr fahren können?
Ich plane gerade mein nächstes Projekt und würde gern in eine Richtung gehen wo wirklicher Bedarf entsteht, aber noch nicht 20 Startups dran arbeiten.
Bin gespannt auf eure Gedanken - besonders von denen die schon mal in klimasensiblen Branchen gearbeitet haben.
Spannender Ansatz! Ich sehe gerade bei Datencentern riesige Probleme. Die meisten haben noch alte Kühlkonzepte und bei den Temperaturen jetzt im Juni laufen die schon am Limit. Da braucht's nicht nur neue Kühltechnik, sondern komplett andere Architektur-Ansätze. Edge Computing wird wichtiger weil zentrale DCs zu heiß werden.
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