Hallo zusammen,
ich plane für September den Start meines Tech-Startups und stehe vor einer wichtigen Entscheidung. Nach 15 Jahren als Angestellter bin ich zwar nicht ganz unbedarft, aber Buchhaltung war nie mein Ding.
Meine Überlegung: Soll ich die Buchhaltung von Anfang an outsourcen oder erstmal selbst machen? Bei den Recherchen bin ich auf verschiedene Modelle gestoßen:
- Klassischer Steuerberater: 150-300€/Monat
- Online-Buchhaltungsservice: 80-150€/Monat
- Freelancer Buchhalter: 120-200€/Monat
- Selbst machen mit Software: 20-50€/Monat
Das Problem: Ich kann noch gar nicht einschätzen, wie viel Zeit die Buchhaltung wirklich frisst. Manche sagen "2 Stunden pro Woche", andere "einen ganzen Tag im Monat". Bei meinem geplanten Produktlaunch will ich eigentlich jede Minute in die Entwicklung stecken.
Wer von euch hat Erfahrungen mit dem Zeitaufwand? Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich Outsourcing definitiv? Und gibt es in der Aufbauphase steuerliche Nachteile, wenn man nicht alles selbst im Blick hat?
Freue mich über eure Einschätzungen!