Kurze Frage: Geht es dir hauptsächlich um die Haftung oder um die Skalierbarkeit? Die PartG ist praktisch für die ersten Jahre, aber wenn ihr später größer werdet oder externe Investoren ins Boot holen wollt, kann es eng werden.
Eine PartG für drei Freiberufler kann tatsächlich sinnvoll sein, wenn ihr später benefits wie bKV oder Jobrad gemeinsam nutzen wollt – das funktioniert über die Gesellschaft leichter als als Einzelunternehmer. Aber das sollte jetzt nicht deine Hauptmotivation sein.
Wo ich ehrlich bin: Die meisten PartGs, die ich kenne, hätten auch als GbR gut funktioniert. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn es Probleme gibt oder ihr deutlich größer werdet. Wichtiger ist, dass die drei Partner harmonieren und es einen soliden Vertrag gibt.