Seite wählen

PartG als Freiberuf...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

[Gelöst] PartG als Freiberufler: Wann lohnt sich der Schritt wirklich?

2 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
25 Ansichten
Klaus_1975
Beiträge: 2
Themenstarter
(@klaus_1975)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#17]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob eine Partnerschaftsgesellschaft für mein geplantes Vorhaben sinnvoll ist. Nach 20 Jahren im Vertrieb möchte ich mit zwei Kollegen eine Beratungsagentur für B2B-Verkaufsoptimierung gründen. Alle drei sind wir Freiberufler und könnten unter das PartG-Modell fallen.

Meine konkrete Situation: Wir haben gute Kundenbeziehungen, aber wenig Startkapital – vielleicht 30k zusammen. Bei einer PartG brauchen wir ja kein Mindestkapital wie bei einer GmbH, das finde ich attraktiv. Andererseits bin ich nervös wegen der unbeschränkten Haftung. Kann mir jemand realistische Zahlen geben, wann diese Form wirtschaftlich sinnvoll ist?

Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr die PartG gewählt oder eher eine andere Rechtsform? Was hätte ich steuerlich anders?

Danke für ehrliche Einschätzungen!


1 Antwort
Markus T.
Beiträge: 7
(@markus89)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Die PartG-Struktur hat auch Benefits-Implikationen, die man übersieht. Wie regelt ihr später Altersvorsorge, Krankenversicherung, Urlaubsanspruch? Bei einer GmbH wäre das als angestellter Geschäftsführer klarer geregelt. Mit PartG bleibt ihr unternehmerisch, was Flexibilität gibt, aber auch mehr Eigenverwantung erfordert. Für die B2B-Beratung eher egal, aber wichtig zu denken.


Antwort

Neue Beiträge

Teilen: