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Retargeting-Kampagnen: Wie fange ich als kompletter Anfänger an?

4 Beiträge
4 Benutzer
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Nina_94
Beiträge: 7
Themenstarter
(@nina_94)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#23]

Hey zusammen, ich bin Nina und ganz neu hier im Forum. Gerade bin ich dabei, mein erstes Startup aufzubauen und merke, dass ich bei Online Marketing wirklich bei Null anfangen muss.

Ich höre überall von Retargeting und dass das super wichtig sein soll, verstehe aber ehrlich gesagt nicht so richtig, wie das funktioniert. Wie unterscheidet sich das von normalen Ads? Brauche ich ein riesiges Budget dafür? Und welche Tools sind für Anfänger geeignet?

Auch interessiert mich: Wie viel Zeit sollte ich als Gründerin wirklich ins Marketing investieren, ohne dass die Work-Life-Balance völlig den Bach runtergeht? Macht es Sinn, das von Anfang an selbst zu machen oder lieber gleich jemanden dafür zu engagieren?

Wäre dankbar für praktische Tipps, die für Anfänger verständlich sind. Lieber kurz und konkret als theoretisch.


3 Antworten
MarketingOpt33
Beiträge: 2
(@marketingopt33)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Kleine Anmerkung zu den Benefits-Seite: Wenn du später jemanden einstellst für Marketing, vergiss die bKV nicht – das ist ein echtes Recruiting-Argument für gute Leute. Hab das neulich in meinem Beitrag zu Sommerprojekten auch erwähnt.


Antwort
Stefan B.
Beiträge: 0
(@s-bergmann)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hey Nina! Retargeting ist eigentlich simpel erklärt: Du zeigst Ads nur Leuten, die deine Website schon besucht haben. Das ist insofern smart, weil die Conversion-Rate bei diesen Personen meist 5-10x höher ist als bei Kalt-Traffic.

Für Anfänger würde ich mit Google Ads oder Facebook Pixel starten – beide haben gute Dokumentation. Wichtig: Installiere das Tracking-Pixel JETZT auf deiner Website, bevor du mit Ads startest. Sonst hast du in zwei Wochen null Audience zum Retargeten.

Budget-Empfehlung: Starten mit 300-500€/Monat ist völlig ausreichend. A/B-Testing mit verschiedenen Ad-Creatives bringt oft mehr als blindes Spending. Für Zeit: Mit guter Automation (z.B. Google Analytics 4) sparst du dir viel manuelles Reporting.


Antwort
Andreas84
Beiträge: 10
(@andreas84)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hi Nina, schön dass du die Balance-Frage stellst – das finde ich ist oft unterschätzt. Ich kenne das aus meiner Produktmanagement-Zeit: Man kann sich ganz schnell in Marketing-Details verlieren und vergisst dabei die anderen To-Dos.

Meine Erfahrung: Retargeting ist nicht unbedingt deine erste Priorität als Startup im Sommer. Fokussier dich erst auf Traffic überhaupt (SEO, Content, vielleicht kleine Paid Ads). Wenn du dann kontinuierliche Besucher hast, lohnt sich Retargeting wirklich.

Wenn Budget knapp ist, würde ich eher einen Tag pro Woche für Marketing blocken und dafür strukturiert arbeiten, statt täglich rumzuflicken. Das schont auch die Psyche.


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