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MVP vs Over-Engineering - wo zieht ihr die Grenze bei tech debt?

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HelmutK
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(@helmutk)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Tag
[#6]

Hallo zusammen,

sitze gerade vor einem klassischen Dilemma und würde gerne eure Erfahrungen hören. Wir entwickeln eine B2B-SaaS-Plattform für Logistik und stehen vor der Frage: Wie weit kann man beim MVP gehen, bevor technische Schulden später richtig teuer werden?

Konkret geht es um die Architektur unserer API. Wir könnten jetzt schnell mit einem Monolithen starten, alles in eine Datenbank packen und in 6 Wochen live gehen. Oder wir investieren 3-4 Monate mehr und bauen gleich eine saubere Microservice-Architektur mit ordentlicher Trennung der Bounded Contexts.

Das Team ist gespalten: Die einen sagen "ship fast and learn", die anderen warnen vor dem großen Refactoring-Albtraum später. Wir haben schon erste Pilotkunden, die ungeduldig werden, aber ich kenne auch Stories von Startups, die nach 2 Jahren komplett neu entwickeln mussten.

Wo zieht ihr persönlich die Grenze? Welche technischen Entscheidungen haben sich bei euch später als teuer erwiesen, welche als richtig pragmatisch? Besonders interessant wären Erfahrungen aus dem B2B-Bereich, wo man nicht mal eben die App neu deployen kann wenn was schief geht.

Danke schonmal!


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