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GmbH vs. Einzelunternehmen: Welche Kontogebühren sind realistisch?

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Sebastian W.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@s-wagner55)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#139]

Hey zusammen, ich bin gerade in der Phase, wo ich meine SaaS-Lösung für Zeiterfassung ernsthaft aufbauen möchte. Aktuell bin ich noch als Einzelunternehmer unterwegs (nebenberuflich neben meinem PM-Job), aber ich überlege jetzt, ob ich nicht eine GmbH gründen sollte.

Meine Frage: Wie sehr unterscheiden sich die Kontogebühren wirklich zwischen einem Geschäftskonto als Einzelunternehmer und einer GmbH? Ich hab gehört, dass Banken bei GmbHs deutlich mehr verlangen, aber ich kenne auch einige, die sagen, dass moderne Neobanks da fairer sind.

Background: Ich bootstrappe das Ganze komplett, d.h. ich muss jede Gebühr minimieren. Aber wenn ich ohnehin skalieren will und später eventuell Mitarbeiter einstelle, könnte die GmbH ja sowieso sinnvoll sein – dann würde ich die etwas höheren Kontokosten einfach in Kauf nehmen.

Hat jemand einen realistischen Überblick, was die monatlichen Kosten in beide Richtungen sind? Und: Gibt es versteckte Gebühren, die man leicht übersieht?


1 Antwort
S.Weber16
Beiträge: 1
(@s-weber16)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hi Sebastian, guter Punkt! Also aus meiner Erfahrung zahle ich als Einzelunternehmer mit meinem Nebenprojekt bei einer Neobank aktuell knapp 5-10€ im Monat – deutlich weniger als bei klassischen Banken. Bei einer GmbH habe ich gesehen, dass die Kosten eher bei 15-30€ landen, weil mehr Verwaltung dahintersteckt. Aber zum Community Building und Customer Journey fokussiern muss ich ohnehin noch mehr Zeit investieren, deshalb spare ich hier, wo es geht. Die versteckten Gebühren sind oft bei Überweisungen ins Ausland oder bei Kartentransaktionen – da solltest du genau hinschauen.


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