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[Gelöst] Micro-Influencer vs. nano Creators: Wen aktiviere ich mit kleinem Budget?

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Peter K.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@techpeter_75)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#28]

Hallo zusammen,

wir sind gerade im MVP-Stadium mit einer E-Commerce-Lösung für nachhaltige Mode und überlegen, wie wir erste Traktionen über Social Media bekommen. Das übliche Problem: Budget ist begrenzt (ca. 2-3k für die nächsten Monaten), aber wir wollen nicht komplett auf Paid Ads setzen.

Ich lese überall, dass Influencer-Koops für kleine Startups unrealistisch teuer sind – aber stimmt das wirklich? Oder gibt es einen Weg, mit Micro- oder Nano-Influencern (also echte Menschen mit 5-50k Followern) sinnvoll zu arbeiten, ohne dass es in Gebühren aufgeht?

Meine Fragen:
- Macht es Sinn, direkt DMs zu schreiben statt über Agenturen?
- Was zahlt ihr eher – Provision, Produkt-Gutscheine oder kleine Fixes?
- Wie bewertet ihr den ROI? Kann man das vernünftig tracken, wenn die Influencer nur einen Link teilen?
- Habt ihr Erfahrungen mit Creator-Plattformen wie AspireIQ oder CreatorDB gemacht?

Suche da ehrlich praktische Tipps, nicht die klassische "Baut euch eine Community"-Antwort.


1 Antwort
S.Weber47
Beiträge: 6
(@s-weber47)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Ich würde nicht zu viel von Influencer-Koops erwarten wenn ich ehrlich bin. Bei SaaS haben wir gemerkt, dass sowas einfach nicht funktioniert – für Fashion sieht es anders aus. Aber auch da: Nano-Influencer sind oft super dankbar für kostenlose Produkte. Einfach anschreiben, kein großes Marketing-Getue.

Mehr ROI bekommst du wahrscheinlich, wenn du in SEO und Content investierst. Dauerhafte Wirkung, nicht nur ein paar Views für 2k.

Aber wenn du Bock auf Influencer-Testing hast: Versuch es, lern draus, skalier was funktioniert.


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