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									Benefits - Aktuelle Themen				            </title>
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                        <title>Home Office Budget 150€/Monat - steuerlich sinnvoll oder Geldverschwendung?</title>
                        <link>https://founderforum.de/benefits/work-life-balance/home-office-budget-150e-monat-steuerlich-sinnvoll-oder-geldverschwendung-1779293319/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:08:39 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

wir überlegen gerade, ob wir unseren Mitarbeitern ein Home Office Budget von 150€ pro Monat geben sollen. Das wären dann 1.800€ im Jahr pro Person für Büroausstattung, Internet...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

wir überlegen gerade, ob wir unseren Mitarbeitern ein Home Office Budget von 150€ pro Monat geben sollen. Das wären dann 1.800€ im Jahr pro Person für Büroausstattung, Internetkosten, anteilige Miete usw.

Meine Frage: Lohnt sich das steuerlich überhaupt? Ich hab gehört, dass man sowas als Betriebsausgabe absetzen kann, aber dann müssen die Mitarbeiter das wahrscheinlich als geldwerten Vorteil versteuern, oder?

Alternativ könnten wir auch einfach konkrete Sachen wie Monitore, Stühle etc. direkt kaufen und den Leuten zur Verfügung stellen. Aber das Budget wäre halt flexibler.

Hat jemand von euch Erfahrung damit? Verschenke ich da am Ende Geld oder ist das wirklich steuerlich clever? Unser Steuerberater meinte nur "kommt drauf an" - super hilfreich 😅

Wir sind eine GmbH mit 12 Mitarbeitern, falls das relevant ist.

Danke schonmal!]]></content:encoded>
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                        <title>Kinderbetreuung im Office: 12k€ Setup gegen ständige Elternausfälle?</title>
                        <link>https://founderforum.de/benefits/work-life-balance/kinderbetreuung-im-office-12ke-setup-gegen-staendige-elternausfaelle-1779293294/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:08:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Liebe Kollegen,

ich stehe vor einer schwierigen Entscheidung und würde gerne eure Erfahrungen hören. Unser Team ist in den letzten zwei Jahren von 8 auf 24 Mitarbeiter gewachsen, davon sind...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Liebe Kollegen,

ich stehe vor einer schwierigen Entscheidung und würde gerne eure Erfahrungen hören. Unser Team ist in den letzten zwei Jahren von 8 auf 24 Mitarbeiter gewachsen, davon sind mittlerweile 9 Eltern mit Kindern unter 10 Jahren.

Das Problem: Die Ausfallzeiten durch kranke Kinder, geschlossene Kitas oder Ferienbetreuung werden immer mehr. Letzte Woche waren zeitweise 4 Leute gleichzeitig nicht da. Das belastet die anderen Kollegen und verzögert Projekte erheblich.

Nun überlege ich, einen Kinderbetreuungsraum im Office einzurichten. Ein Dienstleister hat mir ein Komplettpaket für 12.000€ Setup-Kosten plus 800€ monatlich für eine Betreuerin (4h täglich) angeboten. Dazu kämen noch laufende Kosten für Spielzeug, Verpflegung etc.

Meine Frage: Rechnet sich so eine Investition wirklich? Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Office-Kinderbetreuung gemacht? Welche rechtlichen Aspekte muss ich beachten (Versicherung, Hygienevorschriften)?

Ich bin mir unsicher, ob das nicht am Ende nur ein teurer Luxus ist, den sich ein 24-Mann-Betrieb noch nicht leisten sollte. Andererseits sind die Ausfälle wirklich ein Problem.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/benefits/"></category>                        <dc:creator>Klaus_1952</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Essenszuschuss über Sodexo &amp; Co: Nehmen eure Mitarbeiter das wirklich an?</title>
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                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:07:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi Leute,

bin am überlegen ob wir für unser 8-köpfiges Team Essensgutscheine einführen sollen. Die ganzen Anbieter wie Sodexo, Edenred etc. preisen das ja als super Benefit an - steuerfrei ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi Leute,

bin am überlegen ob wir für unser 8-köpfiges Team Essensgutscheine einführen sollen. Die ganzen Anbieter wie Sodexo, Edenred etc. preisen das ja als super Benefit an - steuerfrei bis 8,80€ pro Tag, alle sind happy.

Aber mich würde mal interessieren wie das in der Praxis läuft. Nutzen eure Mitarbeiter sowas wirklich oder sammelt sich das nur an? Bei uns ist die Altersstruktur gemischt (24-45), manche bringen Lunch mit, andere gehen oft zum Bäcker oder bestellen was.

Die Kosten sind ja nicht ohne - zwischen den Anbietern gibt's auch ordentlich Unterschiede bei den Gebühren. Und dann muss ich das auch noch administrieren.

Hat jemand Erfahrungen gemacht? Lohnt sich das wirklich oder ist das eher so ein 'nice to have' was am Ende keiner nutzt? Würde mich auch interessieren welcher Anbieter zu empfehlen ist, falls ihr damit gute Erfahrungen gemacht habt.

Danke schonmal!]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Sachbezüge als Einzelunternehmer - geht das überhaupt?</title>
                        <link>https://founderforum.de/benefits/sachbezuege/sachbezuege-als-einzelunternehmer-geht-das-ueberhaupt-1779293203/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:06:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit 3 Jahren als Einzelunternehmer tätig (IT-Beratung) und lese hier immer wieder von steuerfreien Sachbezügen für GmbH-Geschäftsführer. Handy, Laptop, Tankgutschei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit 3 Jahren als Einzelunternehmer tätig (IT-Beratung) und lese hier immer wieder von steuerfreien Sachbezügen für GmbH-Geschäftsführer. Handy, Laptop, Tankgutscheine und so weiter.

Nun frage ich mich: Kann ich mir als Einzelunternehmer eigentlich auch solche Sachbezüge gewähren? Oder ist das nur bei Kapitalgesellschaften möglich, weil dort eine klare Trennung zwischen Gesellschaft und Geschäftsführer besteht?

Bei mir als Einzelunternehmer bin ich ja gleichzeitig der Unternehmer und der "Arbeitnehmer". Kann ich mir trotzdem ein Diensthandy oder einen Dienstwagen steuerlich günstig zur Verfügung stellen?

Mein Steuerberater ist leider nicht so firm in diesen Fragen und meinte nur "das müsse er sich mal anschauen". Das ist jetzt schon 4 Wochen her...

Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Würde mich sehr über eure Einschätzungen freuen.

Viele Grüße
Werner]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/benefits/"></category>                        <dc:creator>Werner_1950</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Mitarbeiter will Dienstrad nach 6 Monaten zurückgeben - was tun?</title>
                        <link>https://founderforum.de/benefits/jobrad/mitarbeiter-will-dienstrad-nach-6-monaten-zurueckgeben-was-tun-1779293150/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:05:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor einem etwas blöden Problem und würde gerne eure Erfahrungen dazu hören. Wir haben vor 6 Monaten einem Mitarbeiter ein JobRad über Bikeleasing finanziert - klassisches...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor einem etwas blöden Problem und würde gerne eure Erfahrungen dazu hören. Wir haben vor 6 Monaten einem Mitarbeiter ein JobRad über Bikeleasing finanziert - klassisches Gehaltsumwandlungsmodell mit 36 Monaten Laufzeit.

Jetzt kommt er zu mir und sagt, dass er das Rad doch nicht braucht und es zurückgeben möchte. Angeblich hat sich seine Wohnsituation geändert und er fährt jetzt wieder mit dem Auto zur Arbeit.

Das Problem ist: Wir haben den Leasingvertrag mit 36 Monaten abgeschlossen und ich kann den ja nicht einfach kündigen. Die monatlichen Raten laufen über unser Unternehmen und werden vom Bruttogehalt abgezogen. Wenn er das Rad nicht mehr will, müssen wir trotzdem weiter zahlen, oder?

Wie löst ihr sowas? Kann man den MA verpflichten, das Rad zu behalten? Oder muss er die Restkosten übernehmen? Haben wir da rechtlich überhaupt eine Handhabe?

Bin für jeden Tipp dankbar!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/benefits/"></category>                        <dc:creator>Andreas91</dc:creator>
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                        <title>JobRad steuerlich problematisch - wo lauern die Fallen?</title>
                        <link>https://founderforum.de/benefits/jobrad/jobrad-steuerlich-problematisch-wo-lauern-die-fallen-1779293128/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:05:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich denke gerade über die Einführung von JobRädern in meinem Unternehmen nach. Hört sich ja erstmal gut an - Mitarbeiter freuen sich, man spart Steuern und tut was für die U...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich denke gerade über die Einführung von JobRädern in meinem Unternehmen nach. Hört sich ja erstmal gut an - Mitarbeiter freuen sich, man spart Steuern und tut was für die Umwelt.

Aber ich bin etwas vorsichtig geworden, nachdem ein Kollege aus meinem Netzwerk erzählt hat, dass er Ärger mit dem Finanzamt bekommen hat. Angeblich hat er bei der Versteuerung etwas falsch gemacht.

Wer von euch hat schon länger JobRäder im Einsatz und kann aus der Praxis berichten? Wo sind die typischen Stolpersteine? Ich höre immer wieder von der 1%-Regel und der 0,25%-Regel, aber ehrlich gesagt blicke ich da nicht ganz durch.

Besonders interessiert mich:
- Was passiert, wenn Mitarbeiter das Rad auch privat nutzen?
- Wie ist das mit der Übernahme nach Ende der Leasingzeit?
- Gibt es Probleme bei Betriebsprüfungen?

Wäre super, wenn jemand seine Erfahrungen teilen könnte. Will ungern in eine Steuerfalle tappen.

Viele Grüße
Werner]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>bKV-Einführung bei 200 MA - Fallstricke Gesundheitsprüfung?</title>
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 21:41:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung für unser Team von etwa 200 Mitarbeitern. Bisher haben wir nur die gesetzlichen Standards geboten, aber die...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung für unser Team von etwa 200 Mitarbeitern. Bisher haben wir nur die gesetzlichen Standards geboten, aber die Konkurrenz um gute Fachkräfte wird immer härter.

Nun bin ich aber etwas verunsichert wegen der Gesundheitsprüfung. Unser Versicherungsmakler meinte, bei der Größe könnte es kompliziert werden. Einige unserer Kollegen sind schon älter (50+) und haben sicherlich die eine oder andere Vorerkrankung.

Meine konkreten Fragen:
- Wie läuft das praktisch ab, wenn einzelne Mitarbeiter abgelehnt werden?
- Kann die ganze Gruppe platzen, wenn zu viele "schlechte Risiken" dabei sind?
- Sollten wir die Prüfung anonym vorab machen lassen?
- Welche Alternativen gibt es, falls es Probleme gibt?

Ich möchte ungern eine Zwei-Klassen-Gesellschaft schaffen, wo nur die Gesunden die Zusatzleistungen bekommen. Andererseits soll es auch bezahlbar bleiben.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit ähnlichen Situationen gemacht? Welche Stolpersteine sind euch begegnet?

Danke schon mal für eure Hilfe!
Gerhard]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>bKV-Kosten nach einem Jahr um 40% gestiegen - normal oder Abzocke?</title>
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 21:41:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

wir haben vor knapp über einem Jahr eine betriebliche Krankenversicherung für unser 8-köpfiges Team abgeschlossen. Damals waren wir bei ca. 180€ pro Mitarbeiter monatlich für e...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

wir haben vor knapp über einem Jahr eine betriebliche Krankenversicherung für unser 8-köpfiges Team abgeschlossen. Damals waren wir bei ca. 180€ pro Mitarbeiter monatlich für ein solides Paket (Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, Heilpraktiker etc.).

Jetzt kam die Beitragsanpassung für das neue Jahr und ich bin fast vom Stuhl gefallen: 252€ pro Mitarbeiter! Das sind über 40% Steigerung.

Der Versicherer (will den Namen erstmal nicht nennen) argumentiert mit "außergewöhnlich hohen Schadensfällen in unserem Tarifbereich". Klar, wir hatten zwei größere Behandlungen letztes Jahr - einmal Knie-OP und einmal längerer Psychotherapie-Aufenthalt. Aber rechtfertigt das so einen krassen Sprung?

Meine Frage: Ist das normal oder werden wir hier über den Tisch gezogen? Bei 8 Leuten reden wir immerhin von fast 600€ mehr pro Monat. Das tut schon weh.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Lohnt sich ein Wechsel oder bleiben die Kosten überall ähnlich hoch? Bin für jeden Tipp dankbar.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/benefits/"></category>                        <dc:creator>Stefan_78</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>150€/Monat pro MA für bKV - zu viel oder ok für 25-köpfiges Tech-Team?</title>
                        <link>https://founderforum.de/benefits/bkv/150e-monat-pro-ma-fuer-bkv-zu-viel-oder-ok-fuer-25-koepfiges-tech-team-1779226853/</link>
                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 21:40:53 +0000</pubDate>
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wir sind ein Tech-Startup mit aktuell 25 Mitarbeitern und überlegen gerade die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung. Unser HR-Berater hat uns ein Budget von 15...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir sind ein Tech-Startup mit aktuell 25 Mitarbeitern und überlegen gerade die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung. Unser HR-Berater hat uns ein Budget von 150€ pro Mitarbeiter und Monat vorgeschlagen.

Das würde bedeuten 3.750€ monatlich bzw. 45.000€ im Jahr nur für die bKV. Ehrlich gesagt bin ich etwas geschockt von der Summe, auch wenn ich weiß dass gute Benefits wichtig sind für die Mitarbeiterbindung.

Meine Fragen:
- Ist das Budget realistisch oder völlig überzogen?
- Was zahlt ihr so in vergleichbaren Unternehmen?
- Welche Leistungen sollten bei dem Budget mindestens drin sein?
- Gibt es günstigere Alternativen die trotzdem attraktiv sind?

Wir haben hauptsächlich Entwickler und Designer, Durchschnittsalter so um die 30. Die meisten sind noch gesetzlich versichert. Würde mich über eure Erfahrungen freuen!

Viele Grüße
Christian]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/benefits/"></category>                        <dc:creator>C.Bergmann</dc:creator>
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