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									Allgemeines - Aktuelle Themen				            </title>
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                        <title>Kooperationsmodelle 2026: Welche Partner brauche ich wirklich?</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/kooperationsmodelle-2026-welche-partner-brauche-ich-wirklich-1784239425/</link>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 22:03:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen, ich steige nach 15 Jahren wieder ins Gründen ein und merke, dass sich die Spielregeln ganz schön verschoben haben. Damals war es noch relativ klar: Man baut sein Ding alleine o...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen, ich steige nach 15 Jahren wieder ins Gründen ein und merke, dass sich die Spielregeln ganz schön verschoben haben. Damals war es noch relativ klar: Man baut sein Ding alleine oder mit direkten Mitgründern auf. Jetzt sehe ich überall Kooperationen, Co-Branding, Plattformpartnerschaften – manche scheinen mega erfolgreich, andere platzen nach kurzer Zeit.

Ich bin gerade dabei, mein neues Projekt zu positionieren und frage mich: Auf welche Art von Partnerschaften sollte man 2026 wirklich setzen? Geht es um Revenue-Sharing, Tech-Integration, gegenseitige Kundenempfehlungen oder eher um gemeinsame Marketingkampagnen? Und wie erkenne ich, ob eine Kooperation wirklich Value schafft oder nur oberflächliches Co-Marketing ist?

Besonders interessiert mich: Welche neuen Kooperationstrends seht ihr, die 2026 wirklich an Fahrt gewinnen? Und für meine Marketingstrategie: Wie nutzt ihr Partnerschaften, um eure Reichweite zu skalieren, ohne dabei euer Brand zu verwässern?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>ClaudiaH</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Zweite Gründung: Was mache ich diesmal anders?</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/zweite-gruendung-was-mache-ich-diesmal-anders-1784153017/</link>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:03:37 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade in der Phase, eine zweite Gründung vorzubereiten – und diesmal will ich es bewusst anders angehen. Bei meinem ersten Startup habe ich viel gelernt, aber auch ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade in der Phase, eine zweite Gründung vorzubereiten – und diesmal will ich es bewusst anders angehen. Bei meinem ersten Startup habe ich viel gelernt, aber auch viel falsch gemacht. Besonders beim Teamaufbau habe ich früh die falschen Entscheidungen getroffen. Die ersten Mitarbeiter haben die Kultur geprägt, und nicht immer im positiven Sinne.

Diesmal möchte ich von Anfang an strukturierter vorgehen: Wer sind die kritischen ersten Positionen? Wie wähle ich Mitgründer und frühe Mitarbeiter besser aus? Und wie schaffe ich eine Kultur, die nachhaltig ist – nicht nur für die Gründungsphase, sondern für echtes Wachstum?

Auch das Thema Work-Life-Balance liegt mir am Herzen. Bei der ersten Gründung bin ich ausgebrannt, mein Team auch. Gibt es bewährte Systeme oder Benefits, die von Anfang an einen Unterschied machen?

Freue mich über Erfahrungen von euch, die schon mehrmals gegründet haben oder Teams aufgebaut habt.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>Michael-Berger50</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>ChatGPT &amp; Claude für Geschäftsideen: Wo setzt ihr die KI sinnvoll ein?</title>
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 22:03:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

ich merke in letzter Zeit, dass immer mehr Gründer mit KI-Tools wie ChatGPT oder Claude an ihren Ideen arbeiten. Manche nutzen das wirklich clever, andere verschwenden einfach...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich merke in letzter Zeit, dass immer mehr Gründer mit KI-Tools wie ChatGPT oder Claude an ihren Ideen arbeiten. Manche nutzen das wirklich clever, andere verschwenden einfach Zeit damit, vage Prompts zu schreiben und hoffen auf die perfekte Geschäftsidee als Output.

Ich habe in meinen 15 Jahren im Startup-Game gesehen, dass die beste Ideenfindung immer aus einer Kombination aus echtem Marktverständnis, persönlicher Expertise und strukturiertem Denken kommt. Aber KI kann hier definitiv unterstützen – wenn man weiß, wie.

Meine Frage an euch: Bei welchen konkreten Schritten im Ideenfindungsprozess nutzt ihr KI-Tools produktiv? Brainstorming, Konkurrenzanalyse, Geschäftsmodell-Verfeinern? Und vor allem: Wo seht ihr die Grenzen – wo ersetzt KI-Input niemals echtes Domain-Wissen oder Kundengespräche?

Interessiert mich besonders für die Diskussion mit Newcomern, die oft zu viel von diesen Tools erwarten.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>Andreas-Keller</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Welche Trends treiben 2026 neue Geschäftsmodelle an?</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/welche-trends-treiben-2026-neue-geschaeftsmodelle-an-1783721080/</link>
                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 22:04:40 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

wir schreiben Mitte 2025 und ich frage mich, was uns in etwa 12-18 Monaten wirklich antreiben wird – also welche Trends konkret neue Geschäftsmodelle entstehen lassen, nicht n...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

wir schreiben Mitte 2025 und ich frage mich, was uns in etwa 12-18 Monaten wirklich antreiben wird – also welche Trends konkret neue Geschäftsmodelle entstehen lassen, nicht nur bestehende optimieren.

Ich entwickle seit drei Jahren ML-basierte SaaS-Lösungen für Mittelständler und merke, dass sich die Nachfrage gerade deutlich verändert. Kunden fragen immer weniger nach "KI-Features" als Add-on, sondern wollen ganze Workflows automatisiert haben. Das fühlt sich nach einem Paradigmenwechsel an – weg von Tools, hin zu Outcomes.

Aber was kommt danach? Meine Hypothesen gerade:
- Agentic AI wird konkreter: Nicht mehr Chatbots, sondern Systeme die eigenständig Prozesse durchlaufen
- Datenhoheit als USP: Gerade im Mittelstand wächst die Skepsis gegenüber US-Cloud-Anbietern, da könnte sich was für europäische Player tun
- Verticalization: Horizontale KI-Lösungen werden commoditized, der Wert liegt in tiefer Branchenexpertise

Mich interessiert besonders die Skalierungsperspektive – also nicht was theoretisch spannend klingt, sondern was sich in 12-18 Monaten tatsächlich zu einem tragfähigen Geschäftsmodell entwickeln lässt.

Was beobachtet ihr in euren Bereichen? Kommt das aus dem Markt oder zieht Technologie die Nachfrage? Bin gespannt auf konkrete Einschätzungen, auch wenn sie meinen Hypothesen widersprechen.

Stefan]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Koehler</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Woher kommt ihr eure besten Startup-Ideen? Meine Quellen versiegen</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/woher-kommt-ihr-eure-besten-startup-ideen-meine-quellen-versiegen-1783589777/</link>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:36:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

irgendwie bin ich gerade in so einem mentalen Sommerloch was Ideen angeht. Ich arbeite hauptsächlich als Dev und beschäftige mich viel mit SEO-Tools und technischer Optimierun...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

irgendwie bin ich gerade in so einem mentalen Sommerloch was Ideen angeht. Ich arbeite hauptsächlich als Dev und beschäftige mich viel mit SEO-Tools und technischer Optimierung – da kriege ich manchmal Einblicke in Probleme, die Leute mit bestehenden Lösungen haben. Aus sowas sind bei mir früher mal die interessantesten Ideen entstanden.

Aber aktuell fühlt sich alles irgendwie... ausgelutscht an? Ich scrolle durch Product Hunt, lese Hacker News, schaue mir Reddit-Threads an – und alles was ich sehe sind entweder Clones oder hyperspezifische US-Nischenprodukte die hier niemanden interessieren.

Meine bisherigen Ideenquellen:
- Frustration bei eigenen Tools (gut aber endlich)
- Reddit/HN/PH wie gesagt
- Gespräche mit anderen Devs
- SEO-Daten und Suchvolumen-Gaps (da findet man manchmal echte Nachfrage ohne Angebot)

Der letzte Punkt bringt noch am meisten, aber auch der läuft irgendwie auf leerlauf bei mir.

Wie haltet ihr euch frisch? Habt ihr systematische Ansätze oder kommt das bei euch auch eher zufällig? Würde mich interessieren wie das bei Leuten läuft die aus völlig anderen Bereichen kommen – Vertrieb, Marketing, Finanzen etc. Vielleicht ist das ein Blindspot den ich als Tech-Mensch einfach hab.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>TobiasR</dc:creator>
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                        <title>Bootstrapping vs. VC: Welche Ideen brauchen zwingend externes Kapital?</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/bootstrapping-vs-vc-welche-ideen-brauchen-zwingend-externes-kapital-1783202691/</link>
                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 22:04:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich grüble seit Wochen über eine Frage, die mich beim Vergleich verschiedener Geschäftsmodelle immer wieder beschäftigt: Gibt es eine klare Trennlinie zwischen Ideen, die sich nur mit Ventur...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich grüble seit Wochen über eine Frage, die mich beim Vergleich verschiedener Geschäftsmodelle immer wieder beschäftigt: Gibt es eine klare Trennlinie zwischen Ideen, die sich nur mit Venture Capital sinnvoll umsetzen lassen, und solchen, die bootstrapped sogar besser funktionieren?

Mein konkreter Hintergrund: Ich evaluiere gerade zwei sehr unterschiedliche Konzepte. Eines davon wäre ein B2B-SaaS im HR-Bereich, das andere ein physisches Produkt mit Logistikkomponente. Beim SaaS denke ich, man könnte notfalls bootstrappen – aber beim physischen Produkt bin ich mir nicht sicher, ob ohne größere Kapitalrunde überhaupt Lieferketten und Lagerkosten realistisch stemmbarer wären.

Mich würde interessieren, wie ihr das generell einschätzt:

- Welche Geschäftsmodell-Kategorien scheitern fast immer, wenn man ohne externe <a href="https://founderforum.de/erfolgreiche-finanzierung-so-meistern-sie-ihre-projekte/" class="w24mf-ac-ref" target="_self" title="Erfolgreiche Finanzierung: So meistern Sie Ihre Projekte">Finanzierung</a> startet?
- Wo ist VC-Finanzierung sogar eher schädlich (zu viel Druck, falsche Incentives)?
- Gibt es Faustregeln, wann Bootstrapping strukturell im Nachteil ist – z.B. bei Netzwerkeffekten oder bei regulierten Märkten?

Ich frage auch deshalb, weil ich das Gefühl habe, dass viele Gründer reflexartig Richtung Finanzierungsrunde denken, obwohl es für ihr Modell gar keinen Sinn ergibt. Oder andersrum: bootstrappen wollen, obwohl das Modell ohne kritische Masse nie funktioniert.

Freue mich auf konkrete Einschätzungen, gerne auch mit Gegenbeispielen aus der Praxis.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>Martin-Krueger</dc:creator>
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                        <title>Green-Tech jenseits von Solar &amp; E-Autos: Wo steckt echtes Potenzial?</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/green-tech-jenseits-von-solar-e-autos-wo-steckt-echtes-potenzial-1783087530/</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:05:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich merk das gerade wieder besonders stark in diesem Sommer – überall nur Headline-Themen. Jeder redet über Photovoltaik, E-Mobility, Wasserstoff. Die üblichen Verdächtigen halt. Ich sitze h...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich merk das gerade wieder besonders stark in diesem Sommer – überall nur Headline-Themen. Jeder redet über Photovoltaik, E-Mobility, Wasserstoff. Die üblichen Verdächtigen halt. Ich sitze hier gerade bei 37 Grad und frag mich, ob ich der einzige bin dem der ganze "Green-Tech"-Buzzword-Brei auf die Nerven geht.

Ich bin seit ein paar Jahren selbständig, hab mich bisher vor allem im digitalen Bereich bewegt und überlege jetzt ernsthaft, ob es im Nachhaltigkeitsbereich echte Marktlücken gibt – aber abseits vom Mainstream. Nicht das 14. Solarinstallations-Startup, nicht die nächste App die CO2 berechnet und nichts verändert.

Was ich meine: Gibt es Bereiche, die noch wirklich unterversorgt sind? Infrastrukturthemen, die keiner sexy findet aber wo echter Bedarf besteht? Ich denk da manchmal an Dinge wie Materialrecycling in Industrieprozessen, oder Wasseraufbereitung, oder irgendwas im Bereich Gebäude, das nicht sofort Solar bedeutet.

Bin auch offen für B2B-Ansätze, die einfach noch niemand vernünftig digitalisiert hat. Oder Nischen wo regulatorischer Druck gerade einen Markt erzwingt, den es vorher nicht gab.

Was seht ihr da draußen? Vor allem interessiert mich, wo ihr das mit realem Gründerpotenzial einschätzt und nicht nur als Fördermittel-Abgreif-Konstrukt.]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Welche deutschen Marktprobleme sind zu spezifisch für globale Lösungen?</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/welche-deutschen-marktprobleme-sind-zu-spezifisch-fuer-globale-loesungen-1782208217/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:50:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Mich beschäftigt gerade eine Frage, die ich nicht ganz aus dem Kopf kriege: Wann lohnt es sich, ein Problem zu lösen, das fast nur in Deutschland (oder dem DACH-Raum) existiert – und wann is...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Mich beschäftigt gerade eine Frage, die ich nicht ganz aus dem Kopf kriege: Wann lohnt es sich, ein Problem zu lösen, das fast nur in Deutschland (oder dem DACH-Raum) existiert – und wann ist das eine Sackgasse, weil man dann nie global skalieren kann?

Ein Beispiel, das mir gerade einfällt: Alles rund um das Thema Nebenkostenabrechnung. Das kennt in dieser Form kaum ein anderes Land. Oder die ganzen Eigenheiten beim Thema Barzahlung und Bargeldpräferenz. Oder wie kleinste Handwerksbetriebe mit Dokumentationspflichten umgehen. Da gibt es Schmerzen, die internationale Tools wie Quickbooks oder ähnliche einfach nicht lösen, weil die gar nicht auf deutsches Recht ausgelegt sind.

Ich frage mich: Gibt es da echte Chancen, also Nischen, die groß genug sind um ein Unternehmen drauf aufzubauen – obwohl oder gerade weil es kein globales Pendant gibt? Oder ist das immer ein Risiko, weil man irgendwann an eine Wachstumsgrenze stößt und kein VC das anfassen will?

Kann auch eine Chance sein, sowas als Bootstrapping-Projekt anzugehen, ohne den Skalierungsdruck. Aber ich bin mir nicht sicher ob das realistisch ist oder ob ich mir da etwas schönrede.

Freue mich über Einschätzungen, gerne auch konkrete Beispiele aus eigener Erfahrung!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>Matthias89</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Nachhaltigkeit als Buzzword nervt – wo sind echte Green-Tech-Chancen?</title>
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 23:29:39 +0000</pubDate>
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ich beschäftige mich seit ein paar Monaten intensiv mit dem Thema Green Tech und ich merk immer wieder: Sobald man &quot;nachhaltig&quot; irgendwo draufschreibt, kommen entweder Investo...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Monaten intensiv mit dem Thema Green Tech und ich merk immer wieder: Sobald man "nachhaltig" irgendwo draufschreibt, kommen entweder Investoren die nach Impact-Kennzahlen fragen die keiner wirklich versteht, oder man landet in der gleichen Blase aus Solar-Startups und E-Mobility-Klones.

Mich interessiert was anderes. Wo seht ihr echte, noch wenig besetzte Chancen abseits vom Mainstream? Ich mein nicht die großen Megatrends die jeder kennt, sondern Nischen wo echte Probleme sind, die man mit einem schlanken Ansatz angehen kann.

Ein paar Richtungen die mir selbst auf dem Schirm sind:
– Lebensmittelverschwendung in der Gastronomie (nicht Konsumentenebene, sondern B2B)
– Materialeffizienz in kleinen Produktionsbetrieben (die haben oft null Überblick was sie wegschmeißen)
– Irgendwas rund um Wasserverbrauch, aber da kenn ich mich noch nicht gut genug aus

Ich bin noch in der Ideenphase und will nicht einfach auf einen Hype aufspringen. Und ja, ich find's auch ein bisschen ironisch dass ausgerechnet im Sommer 2026 jede zweite Startup-Konferenz "klimaneutral" wirbt aber an Vorort-Events festhält mit Catering-Müllbergen die ich nicht beschreiben will...

Also: Was seht ihr als echte Chancen? Gerne auch kontroverse Einschätzungen, ich bin nicht auf der Suche nach Bestätigung.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://founderforum.de/allgemeines/"></category>                        <dc:creator>Lisa_1995</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Home Office Cooling: Büroklima im Sommer wird zum Kostenfaktor</title>
                        <link>https://founderforum.de/allgemeines/ideen/home-office-cooling-bueroklima-im-sommer-wird-zum-kostenfaktor/</link>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:07:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

seit wir 2024 komplett auf Remote umgestellt haben, wird mir jedes Jahr klarer: das Thema Kühlung wird ein echtes Problem. Meine Mitarbeiter arbeiten von zuhause und bei den...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

seit wir 2024 komplett auf Remote umgestellt haben, wird mir jedes Jahr klarer: das Thema Kühlung wird ein echtes Problem. Meine Mitarbeiter arbeiten von zuhause und bei den heißen Sommern kämpfen alle mit überhitzten Wohnungen. Produktivität geht gegen null wenn es über 28 Grad im Home Office wird.

Einige haben sich auf eigene Kosten Klimaanlagen gekauft, andere sitzen im Coworking Space (auch Kosten). Wieder andere machen Mittagspause von 12-16 Uhr und arbeiten bis spät abends - schwierig für Termine mit Kunden.

Als Arbeitgeber frage ich mich: Muss/sollte ich da was zahlen? Klimaanlage-Zuschuss? Coworking-Budget für heiße Tage? Oder ist das Privatsache?

Und grundsätzlich: Wer löst eigentlich das Problem intelligent? Es gibt Tools für alles Mögliche, aber nichts für 'wo arbeite ich heute je nach Wetter und Temperatur'. Oder flexible Arbeitszeit-Apps die automatisch heiße Stunden blocken.

Wie handhabt ihr das? Wird das überhaupt ein Geschäftsfeld oder denke ich zu kompliziert?]]></content:encoded>
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